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Die Bandstory beginnt eigentlich Anno 1992 mit dem Entschluß der beiden ‚NAZZ NAZZ‘-Gitarristen, Ender Thilges und J.C. Kiefer eine neues Projekt in die Welt zu setzen. ‚Everyday Zulu‘ ward geboren. Das Original Line-up bestand aus 8 Musikern, inklusive zwei backing-vocals.
Im Januar 1993 wagte sich die Band erstmals in die Öffentlichkeit. Der erste Auftritt fand in Huldingen (L) statt, als Opener der bekannten belgischen AC/DC-Coverband ‚High Voltage‘. Die Ambitionen waren hoch gesteckt und so entschied man sich für eine kleine, einwöchige Tschechei-/Slovakei –Tour, bestehend aus vier Konzerten in Prag, Zlin, Decin und Bratislava. Zugleich wurde die erste Demo-K7 namens ‚Burn down the City‘ veröffentlicht, welche 12 Tracks im Stile Bluesrock enthielt.
Nach zweijährigem Touren durch Luxemburg, Frankreich, Deutschland, (Grenzgebiet) wo EDZ u.a. mit Bands wie Molly Hatchett, Chicken Shack, Be Sharp (ex-Fleetwood Mac-Mitglieder) oder Livin‘ Blues (NL Blues Legende) zusammenspielten, entschied man sich zu den Aufnahmen der ersten CD, ‚Touch the Earth‘. Die CD wurde in kompletter Autoproduktion aufgenommen, wo insbesondere Ender Frings, Schauspieler und Frontman der Band, seine Texterqualitäten unter Beweis stellte.
Aus gesundheitlichen Gründen musste Frings jedoch Anfang 1995 das Zulu-Projekt aufgeben, was zum beinahen Black-out der Band geführt hätte. Nach mehrmaligem Wechseln des Line-up (nicht weniger als 12 Musiker gaben sich während 18 Monaten die Ehre) startete EDZ endlich Ende 1997 wieder voll durch. Die Musikrichtung wechselte vom Bluesrock zum Classic Rock und mit der Verpflichtung von Pit Vinandy (Flöten, Schalmei, Dudelsack, Harfe, irische Mandoline, Tin Whistle usw.) zusehends in Richtung keltischer- bzw. / Mittelalter-Rock.
1999 veröffentlichte die Band, immer noch unter den Namen Everyday Zulu, die zweite CD ‚Welcome to my Kingdom‘ welche schon einiges Material in Richtung Celtic-Rock aufwies. Meist wurde die Band mit Jethro Tull und einem Touch Uriah Heep verglichen. Während der Zeit spielte man u.a. als Opener für Steppenwolf, Savoy Brown, Roger Chapman, Ansom Funderburgh, war als Luxemburger Vorzeigeband im Werbefilm zu der Weltausstellung Hannover 2000 zu sehen und hatte einen No. 1 – Hit in den RTL-Charts mit dem Stück ‚Essegkrou‘, einem Luxemburger MA-Traditionnal welches im Musikstil stark an In Extremo erinnert. Mit eben dieser Band trat EDZ 2002 gelegentlich des ‚Blues’n’Rock Festivals in Useldingen auf der Burg auf. Im gleichen Jahr feierte man einen der grössten Erfolge vor mehr als 3000 Zuschauern beim ‚Rock um Knuedler‘.
2002 folgte dann auch die Veröffentlichung der CD ‚The Colour Tracks‘ welche die Weiterentwicklung klar demonstrierte. Nach sehr kurzer Zeit ist die CD vergriffen und gilt allgemein als Sammlerstück. Auf der Internat-Seite von AMAZON wird die CD übrigens zu utopischen Preisen angeboten. Der Wechsel vom Bandnamen von EDZ zu CLANROCK folgte Ende Sommer 2003 als ein deutsches Label auf die Band aufmerksam wurde und ihr einen Vertrag anbot (diese Verbindung besteht allerdings zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr). Der Name Clanrock sollte die Musikrichtung nach aussen hin besser unterstreichen. Die Colour Tracks-CD erschien als Nachpressung unter dem Titel ‚Out of Ashes’, mit einigen Bonus-Tracks. Auch von dieser Nachpressung bestehen nur noch einige wenige Exemplare.
2003 und 2004 wurden dann zwei Jahre des Erfolges. Unter anderem spielte Clanrock zusammen mit Schandmaul, Xandria Subway to Sally, Company of Snakes, Uriah Heep, Holy Moses, nebst anderen kleineren Festivals in Luxemburg und im nahen französischen Grenzgebiet.
Wir schreiben das Jahr 2005: Auf dem Programm stehen Gigs mit ASIA und Barclay James Harvest, (29.01.2005) und eine Tour über vier Tage die die Band in die Gegend von Heidelberg und Kaufbeuren (Allgäu) führt. Weitere Konzerte im Raum Köln, Euskirchen und einige andere Festivals. Ende 2005 dann Beginn mit den Aufnahmen zum neuen Album. Die Produktion zieht sich über eine längere Zeitspanne hin, bedingt durch mehrere Umstände. Auch 2006 und 2007 sind aus Bandsicht sehr erfolgreich.
Am 13. Oktober 2007 erscheint dann offiziell das neue Album Flight of the Phoenix das als Kontinuität des ‚Colour Tracks’ – Albums angesehen wird. In puncto Konzerte werden Clanrock am ersten November-Wochenende in der Gegend von Kaufbeuren zwei Gigs spielen. Es folgt dann am 17. November ein Auftritt auf dem ‚Needles in Rock’-Festival in der Viandener Larei.
Anno 2008 Weitere große Festivals fest gebucht: das Burgfolk-Festival in Mühlheim-an-der Ruhr und das vielleicht momentan größte Mittelalter-Festival überhaupt in Selb (nahe der tschechischen Grenze), das Festival-Mediaval sowie das Burg-Festival in Befort (Luxembourg) zusammen mit u.a. Barclay James Harvest.
Anno 2009: Auch in diesem Jahr stehen einige größere Gigs auf dem Menü: Dong Open-Air, Hard’n’Heavies Köln, Festival Mediaval in Selb. Rock-Festival Irrsee (Allgäu), Rock-Festival in Eischen um nur einge wenige aufzuzählen.
Auch 2010 sind schon einige hochkarätige Gigs gebucht. Eine Umbesetzung im Bereich Personal gibt es übrigens noch zu vermelden. Nach fast 13 Jahren hat Schlagzeuger Michel Weis die Band verlassen und wurde durch René Portante ersetzt. Ausserdem ist in Person von Oliver Kayser ein neuer Mann in die Band aufgenommen worden. Oliver spielt ausser Dudelsack eine ganze Anzahl mittelalterliche Instrumente und eröffnet der Band in jedem Fall neue musikalische Perspektiven.
And the Band rocks on .........
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